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Bewohner stirbt in der Mittagspause, Stunden nach Erhalt seiner COVID-Impfung

Bewohner stirbt beim Mittagessen wenige Stunden nach Erhalt seiner COVID-Impfung

  Ein Bewohner eines Pflegeheims in Colchester starb, nachdem er sich nur wenige Stunden nach seiner ersten Covid-19-Impfung und der Überwindung des Virus beim Mittagessen verschluckt hatte. In einer weiteren tragischen Wendung war seine Frau nur wenige Tage zuvor bei einem Autounfall gestorben, als sie auf dem Heimweg von ihrer eigenen Impfung war. Keiner der beiden Vorfälle wird mit der Impfung in Verbindung gebracht. Eine Untersuchung hat ergeben, dass Peter Smith, 82, der in einem nicht genannten Pflegeheim in Colchester lebte, nach dem Verschlucken beim Essen starb. Die stellvertretende Gerichtsmedizinerin Tina Harrington hörte, dass Herr Smith gegen 13:25 Uhr sein Mittagessen aß, als der Vorfall geschah. Betreuer verabreichten Rückenschläge, bevor er schlaff wurde und auf den Boden gelegt wurde, wo Wiederbelebungsmaßnahmen durchgeführt wurden. [caption id="attachment_839" align="aligncenter" width="638"] Rettungssanitäter verwendeten Zangen, um die Mahlzeit zu entfernen, die in seinem Hals stecken geblieben war; dennoch verstarb der Herr, Herr Smith, leider. Die Polizei war nicht anwesend, erklärte jedoch, dass es keine verdächtigen Umstände gegeben habe.[/caption]   Tragischerweise starb die Frau von Herrn Smith nur etwas mehr als eine Woche vor seinem Tod bei einem Verkehrsunfall, als sie selbst von ihrer eigenen Impfung zurückkehrte. Auch hier wird die Impfung nicht mit dem Vorfall in Verbindung gebracht.

"Während der Untersuchung wurde nicht erwähnt, dass die Impfung mit dem Erstickungszwischenfall in Verbindung steht"